Heidrun Ehrhardt
Gesundheits- und Ernährungsberaterin
 
Ein Buch von Heidrun Ehrhardt
 
 Schulmedizinisch aufgegeben! Was nun?
von Heidrun Ehrhardt 
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   Heidrun Ehrhardt
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Schulmedizinisch aufgegeben!
Was nun?
Ein Buch von Heidrun Ehrhardt
Erschienen im SENSEI Verlag
Diese Frage stellen sich jährlich Tausende von Patienten nicht nur in Deutschland.
Die Schulmedizin hat für Patienten bei denen Chemotherapie und Bestrahlung keine Heilung hervorbringen nur wenig zu bieten.
In der Regel heißt es dann: "Machen Sie sich noch ein paar schöne Tage."
Doch wie soll dies möglich sein in Anbetracht des nahen Todes, von dem man noch nicht einmal weiß, wie qualvoll dieser sein wird.
Auch Heidrun Ehrhardt hatte fast keine Hoffnung mehr. Schulmedizinisch austherapiert und beide Lungen voller Metastasen, bot man Ihr noch einen Versuch mit einer Hochdosis-Chemotherapie an, welchen sie dankend ablehnte und sich für einen biologischen Weg entschied. Das Buch beschreibt nicht nur, warum sie sich nicht mehr von konventionellen Ärzten täuschen ließ, sondern zusätzlich auch noch viele erfolgreiche Krebstherapien aus aller Welt.
Lernen auch Sie von der Autorin, dass:
  • Krebs in jedem Stadium der Krankheit zu besiegen ist und man auch dann die Hoffnung nicht aufgeben sollte, wenn dies die Ärzte schon längst getan haben.
  • Krebs bei weitem nicht die gefährliche Krankheit ist als die sie immer wieder dargestellt wird und die Diagnose bzw. die Therapien oftmals schlimmer sind als die Erkrankung.
  • Krebs in einem späten Stadium nur dann geheilt werden kann, wenn man ganzheitliche Therapien anwendet.
  • Krebs nicht von anderen, sondern nur von einem selbst geheilt werden kann.
  • Krebs mit vielen Therapien erfolgreich behandelt werden kann und nicht nur mit Chemotherapie und Bestrahlung.
Heidrun Ehrhardt  zum Seitenanfang
In einer bäuerlichen Familie aufgewachsen, absolvierte die gebürtige Dessauerin, nach einem sehr guten Schul-abschluß, Ihre Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau für Land- & Nahrungsgüterwirtschaft.
Worauf bis 1989, nach dem Studium zum Agraringenieur und staatlich geprüften Landwirt, die praktische Tätigkeit in der Rinderzuchtproduktion folgte.
Bedingt durch die Betreuung Ihrer Kinder (heute 12 und 18 Jahre alt) und einen Pflegefall in der Familie kam es zu einer Beruflichen Umorientierung. Von 1993 bis 1997 arbeitete Frau Ehrhardt als Chronistin, Pfarr-amtssekretärin, Friedhofs-verwalterin, Verantwortliche für Kultur- und Denkmalschutz ...
Heidrun Ehrhardt
 
27.05.1996 - Diagnose Brustkrebs, einschließlich Lymphknotenbefall
15.07.1997 - Lungenmetastasen
2 Jahre lang aggressivste Chemotherapie
Dem Siechtum und Todesängsten verfallen stellt sich Ihr immer wieder die Frage - "Warum ich?" -
Doch behält Sie auch Ihren Überlebenswillen -
>> HERAUS AUS DEM KERKER DER HOFFNUNGSLOSIGKEIT <<
      ·· Zurück ins Leben ! ··

"Auf meinem Lager des Siechtums kam mir der Gedanke: Es muss doch etwas geben, was dich gesund macht! Ich begann zu lesen; las wie andere Menschen in scheinbar auswegloser Situation mit IHREM Krebs fertig wurden, was sie selber taten, um gesund zu werden. Und das wollte ich auch.
     Ich nahm mein Leben selbst in die Hand und lebe mit den Gesetzen der Natur und Schöpfung. Bin glücklich und zufrieden."
"Solange Du nicht bereit bist,
  Dein Leben zu ändern,
  kann Dir nicht geholfen werden !"
        Hippokrates
 
"Solange in Deinem Körper genügend Energie, sprich Lebendigkeit steckt, kann sich Dein Körper von negativen Umweltgiften und Schadstoffen befreien !"
Freuen Sie sich auf 2 weitere Bücher von Heidrun Ehrhardt.
Meine Kranken- und Heilsgeschichte  zum Seitenanfang
Referat für den 11. Internationalen Kongress der Gfbk Heidelberg, 4.Mai 2002
Im Rahmen einer Vorsorge-untersuchung wurde ich 1994 zu einer Mammographie geschickt: der Befund war gutartig.
     Nach großer körperlicher und seelischer Belastung im Mai 1996 bösartig!
Ich wurde operiert, hatte einen Tumor von 2 cm Durchmesser in der linken Brust und einige befallene Lymphknoten. In den darauffolgenden Monaten bekam ich 11 aggressive Chemo-therapien,
war am Ende meiner Kräfte und in tiefer Depression!
 
Nach einer Reha-Maßnahme stellte ich drei aufeinander-folgende walnußgroße Entzün-dungen am linken Arm fest (Lungenmeridian-Punkte). Mein Hausarzt veranlaßte eine Röntgenaufnahme des Torax, die Chirurgin erklärte mir den Befund:
 
"Metastasen in der Lunge !"
 
"Aussichtslos. Wir können nichts mehr für Sie tun. Sie können den Kopf in den Sand stecken! Es gibt keine Rettung! Fahren Sie nochmal mit Ihren Kindern in den Urlaub und dann können Sie darauf warten. - Vielleicht haben Sie noch bis Weihnachten."
 
Und wir schrieben den 15. Juli 1997.
5 Monate Lebenszeit ...
 
Was geht einem Menschen, einer Mutter von zwei Kindern, da durch den Kopf ?  zum Seitenanfang
Ich suchte Hilfe bei mehreren Spezialisten, bekam 6 x Chemotherapie mit Taxol - im Hinblick auf eine Hochdosis Chemotherapie mit Stammzell-transplantation. Meine Lungen-metastasen sollten mengen- und größenmäßig auf 50% zurückgehen, um an dieser Studie teilnehmen zu können.
Mir wurde eine Chance von 30% einberaumt, den 5-Jahres-zeitraum zu überleben.
Meine innere Stimme jedoch sagte, es muss etwas geben, was dich wieder gesund macht !
 
Ich las eine Vielzahl naturheil-kundlicher Bücher, las, wie andere Menschen in scheinbar auswegloser Situation mit ihrem Krebs fertig wurden, wie ich meine Selbstheilungskräfte aktivieren kann.
Anhand dieser Informationen stellte ich meine Ernährung auf eine vollwertige Naturkost um, unterstützte meine Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane mit Naturheilmitteln und begab mich schließlich nach Bad Mergentheim in eine Klinik für ganzheitliche immunbiologische Therapie.
Nach 10-wöchiger Behandlung einschließlich 7 aktiven Fiebertherapien    
zeigte die CT-Aufnahme nur noch eine Metastase in der Lunge !  zum Seitenanfang
Sie war von 1 cm auf 4,4 mm geschrumpft, alle anderen waren verschwunden.
Nach weiteren 8 ambulanten Fieberstößen nebst Infusionen zur Regeneration der Leber war auch der letzte "Streusel" von meinem "Streuselkuchen" verschwunden !
Unerwartete Genesungen beweisen, dass der Krebs nicht immer Sieger wird. Der Körper kann ihn manchmal aufhalten oder ganz besiegen. Es muss eine rein biologisch bedingte Remmission geben, durch die erklärbar wird, wie etwas so Hartnäckiges und Tödliches wie ein Tumor und seine Metastasen einfach >>verschwinden<< können. Irgendwo in dem Gewirr unserer Körpersysteme oder in einem Stückchen eines Gens, liegt das Geheimnis verborgen, wie dies funktioniert.
Es war eine Therapie für die Seele, die ich in dieser Klinik machen durfte. Eine Therapie mit einem bewährten ganzheitlichen Konzept:
Körper und Seele entgiften, gestörte Organfunktionen regenerieren, das körpereigene Abwehrsystem aufbauen und damit die inneren Heilkräfte aktivieren.
Ein Konzept, das mich überzeugte, das ich gut mit meinem Denken in Einklang bringen konnte.
Ein Konzept das Eigen-verantwortung und Eigenaktivität vom Patienten forderte. Die ersten Worte des Chefarztes waren:
 
"Heilen kann ich Sie nicht, das müssen Sie selber tun. Aber ich habe Mittel und Wege, Ihre Selbsheilungskräfte anzuregen und zu unterstützen."
 
Mit einem staken Glauben ging es an die Arbeit.
Das Elixier des Lebens steht in Faust I, die Hexenküche !  zum Seitenanfang
Obwohl ich mir 1997 von Dr. Harald Wiesendanger das Verzeichnis "Auswege - Wo Kranke geistige Hilfe finden" schicken ließ, bin ich bei keinem Geistheiler gewesen. Sondern bei dem Internisten und Naturheilkundler Dr. Wöppel, einem Schüler von Dr. Issels. Dieser sagte von sich, dass er seine Heilerfolge darauf zurückführte, weil er das Vertrauen seiner Patienten gewinnen konnte und sie so zu beeinflussen vermochte, dass sie felsenfest an ihre Heilung glauben.
Die größte Heilung ist die seelische Heilung, wofür Jesus Christus die Kraft hat. Er ist ein Heiler der Seele. So ist Dr. Wöppels Konzept in der Hufeland Klinik mit "Therapie für die Seele" überschrieben.
   Das war genau das,
       was ich brauchte !
 
 
 
"Geh' du voran", sagte die Seele zum Körper, "denn auf mich hört er ja nicht."
 
"In Ordnung", sagte der Körper, "ich werde krank werden, dann hat er Zeit für dich."
Vor einigen Wochen rief mich eine Reporterin an, ob ich ihr für einen Artikel zum Thema "Spontanremmission bei Krebs" zur Verfügung stehe. Ich antwortete, dass nichts spontan geschieht. Alles hat seine Ursachen - die Entwicklung einer schweren Krankheit und die Wiederherstellung der Ordnung im Organismus. Der Mensch muss lernen, was er essen und trinken darf, was er Lunge, Haut und Haaren antun kann, was er weben und anziehen soll, wie er mit seinem Geist und seiner Seele umgehen will - denn die Natur hat ihm den Selbst-erhaltungstrieb gegeben!
Eine ganzheitliche Heilkunde versucht das Ungleichgewicht im Menschlichen Organismus wider ins Lot zu bringen. Sie kann aber weder psychischen Stress noch Schadstoffe völlig eliminieren. Das ist Privatsache!
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Ich habe gelernt, meine persönliche Krebssituation in einen freundlichen Umgang mit Gott zu verwandeln, lebe seit 1998 im Einklang mit den Gesetzen der Natur und Schöpfung. Nicht zuletzt auch Dank eines ganz besonderen Therapeutens, bei welchem ich die Ausbildung in Ernährungs-medizin und Seelenheilkunde machen durfte. Krebs ist eine Störung der Körperchemie, die nicht nur durch falsche Ernährung und verschiedene Umweltfaktoren, sondern durch den Ausstoß von krank- machenden Mengen von Adrenalin ins Blut verursacht wird.
(Ängste, Sorgen, Ungewissheit und Stress)
So habe ich meine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten grundsätzlich umgestellt und bin heute ein ganz anderer Mensch als vor der Diagnose! Und dankbar dafür, dass ich an meiner Krankheit wachsen durfte.
 
Wir alle sind hier, um uns weiterzuentwickeln!
Das ist der Sinn des Lebens.
Meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit dieser Krankheit habe ich in diesem Buch nieder-geschrieben, um Betroffenen, ihren Angehörigen und Therapeuten zu helfen.
Ihre Therapie muss die Gefühlsebene mit einbeziehen, und dass Lebensmuster entschlüsseln, in dem der Krebs notwendig wurde.
Das ist ihre große Chance!
 
Aus seelischer Disharmonie erwachsen Angst, Unzufrieden-heit, Krankheit und Schmerz.
Krebs ist mit dem Sinn des Lebens sehr eng verknüpft.  zum Seitenanfang
Der liebe Gott hat mir zwei Kinder geschenkt, wußte ich damals. Ich kann mich doch jetzt nicht aus dem Staub machen! Ich muss für sie da sein! (Sie waren 11 und 5 Jahre alt.)
Ich bin in der Landwirtschaft groß geworden, und habe später bei der Kirche gearbeitet. Für Politik interessierte ich mich erst, als meine Krankenkasse mir die ganzheitliche Therapie verweigerte.
Wer christlich leben will, kann nicht schweigen.
Mein zweites Buch soll dem modernen Menschen
begreiflich machen,
dass er anders essen muss,
dass er anders leben muss,
dass er sich bewegen muss und
dass er sich bei Krankheit anders
behandeln lassen muss -
weil es um sein Überleben geht und darum, dass er in Würde alt wird und nicht einem leidvollen Dahinsiechen anheimfällt.
Meine Publikationen sollen den Menschen helfen, zu erkennen was Sie krank macht, und helfen, mit Freude an ihrer Selbsterhaltung und persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten. Das ist meine Aufgabe in diesem Leben, meine Erkenntnis und meine Erfahrung. Letztlich auch die Bewältigung meiner Krebserkrankung: Schreiben befreit und bringt mich mit meinem inneren Selbst in Berührung. Ich kann mich leben! Suchen Sie sich eine Aufgabe, die Sie erfüllt, die Sie beglückt, mit Herz und Seele bei dem sein lässt, was Sie schon immer tun wollten. Stecken Sie sich Ziele, kleine und größere, die Sie Ihrem Endziel näher bringen werden - und belohnen Sie sich für jedes Vorwärtsschreiten! Gesundheit ist nicht allein das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen, sondern ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
Da wollen wir hinkommen. Nicht mit Gesetzen und Paragraphen, die Geld und Macht umstapeln, sondern ... mit Liebe zu sich selbst und zu seinem Nächsten.
Gott hat den Menschen geschaffen,    
ihm Abwehrkräfte und ein natürliches,    
bei Krankheit zu aktivierendes,    
Immunsystem gegeben.  zum Seitenanfang
80% unseres Immunsystems sitzen im Darm. Was liegt näher, als eine so schwere Krankheit beim Darm anzupacken ?
Über die Beziehung zwischen Krebs und seinem Milieu - meinem Körper - habe ich mir viele Gedanken gemacht.
Ernährung - ein heikles Thema. Schlechte Ernährung führt zur Unterversorgung des Körper-gewebes mit Sauerstoff. Der Mitochondrienverlust der Krebs-zellen ist elektronenmikros-kopisch nachgewiesen!
Durch den Mangel an diesen Atmungsfermenten bricht der Stoffwechsel teilweise zusam-men. Die Folge ist die Herausbildung des so genan-nten "Krebsmilieus".
Dieses überaltert, zerfällt in giftige und krebserzeugende Endprodukte. Die Vergiftung erfaßt die Nachbarzellen, führt hier zur Enzymblockade und zu weiterem Stoffwechselverfall. Diese schleichende Vergiftung geht auf die angrenzenden Gewebe über und setzt die normale Steuerung und Regulation des Wachstums außer Kraft.
Das undisziplinierte Wachstum beginnt.
Wir müssen Bedingungen herstellen, unter welchen es gelingt, dieser schleichenden Vergiftung Herr zu werden. Wenn Leben Leben bringen soll, muß Nahrung so aufgebaut werden, dass wir sie als lebende
Substanzen und frisch zubereitet essen können! Eine vollwertige, vitalstoffreiche und symbiose-freundliche Naturkost ist m. E. das Stimulans, welches das Immunsystem braucht, um den Tumor zu attackieren und zu zerstören. Blut und Gewebe werden mit mehr Sauerstoff versorgt und die Umgebung wird weniger "gastfreundlich" gegen-über der Krankheit gemacht.
VitaBiosa (ein Kräuterkonzentrat fermentiert mit Milchsäure-kulturen) leistet hierbei hervor-ragende Dienste.
Genesung hängt nicht nur von den Mitteln ab, die wir anwenden, sondern vielmehr von der seelischen Einstellung, mit der wir diese Mittel akzeptieren. Dr. Wöppel sagt:
Ein guter Arzt wird dafür sorgen,
daß die Menschen Zeit gewinnen,
um sich selbst heilen zu können.
In seiner Klinik hatte ich viel Zeit, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Ich schenkte meine wertvolle Lebenszeit einmal mir selbst und nicht immer nur den anderen.
Zurückblickend kann ich sagen, die Krankheit war ein Lernprozeß, der neue Perspektiven eröffnete. Die Angst verschwand. So wurde mir bewußt, dass die Krankheit es nicht auf meinen Untergang abgesehen hatte. Und dass auch Krebs heilbar ist!
 
     Heidrun Ehrhardt
 
Ich wünsche Ihnen,
dass Sie mit Dank und einem Lächeln im Herzen Ihre Tugenden wieder sehen und leben, sich nicht mehr stressen bzw. chronisch unter Druck setzen lassen. Stärke, es leichter geschehen zu lassen und Ihren Weg vom Ego hin zur Liebe gehen zu können.
Liebe, die uns hilft, unheilbare Krankheiten zu überwinden,
     die uns erlöst vom Krebs.
 
Wir müssen vertrauen lernen. Dein Glaube, dein Vertrauen hat dir geholfen, dass du gesund geworden bist, sagte Jesus zu dem blinden Bettler.
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